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Bericht SVP-Höck vom 21. September
Am Höck vom 21. September wurden Themen wie die zukünftigen Gemeindesteuern, die bevorstehenden Eidg. Abstimmungen, sowie die Ersatzwahl Gemeinderat besprochen. Bei einer Orts-Parteienkonferenz kam zur Sprache, dass zukünftig auf Gemeindeebene Kandidaten unterstützt werden sollen, welche von den Parteien nominiert wurden. Die SPV Flawil selber verzichtet auf eine Kandidatur.
Der Gemeinderat hat kürzlich den Budgetprozess 2022 beschrieben. Eine Steuersenkung hält er für möglich. Mit den grossen Überschüssen und hohen Reservebildungen in den letzten Jahren ist eine Steuersatzsenkung notwendig. Steuern auf Vorrat sind kein Mittel, welche die Gemeinde attraktiv macht. Die Steuerzahlenden sollen so viel Steuern zahlen, wie jeweils im Budgetjahr notwendig sind, um die laufenden Ausgaben zu decken. Die Resultate der letzten Jahre zeigt klar, dass Flawil zukünftig mutiger mit der Senkung des Steuersatzes sein darf.
Am nächsten SVP Flawil Höck vom Dienstag, 26. Oktober 2021 wird das Hauptthema die Eidg. Abstimmung über das COVID 19 Gesetz sein. Vorgesehen ist auch eine allfällige Vorstellungsrunde der Personen, welche für den Gemeinderat kandidieren.
Weitere Infos zu den Aktivitäten sind auf dieser Webseite zu finden
Öffentlicher Anlass:
Einladung zum September-Höck der SVP Flawil
Wir laden ein zum politischen Austausch mit Themen rund um Flawil wie z.B. die anstehende Gemeinderatsersatzwahl, die aktuelle steuerliche Situation in Flawil - an dieser Stelle sei auf den Artikel im St.Gallen Tagblatt vom 14.01.2021 verwiesen: «Steuerertrag um 5,52 Millionen über dem Budget» - und den bevorstehenden nationalen Abstimmungen.
Der Anlass ist öffentlich und wird unter den geltenden BAG Richtlinien abgehalten.
Datum: Dienstag, 21. September2021
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Gewerbehaus an der Glatthaldestrasse 15,
René Ackermann, 9230 Flawil
Parkplätze sind beim Gebäude vorhanden. Je nach Witterung findet der Anlass auf einem gedeckten Platz im Freien oder drinnen statt.
Es würde uns freuen, Sie an dem Anlass begrüssen zu dürfen
Öffentlicher Anlass:
Einladung Diskussionsrunde zu den Abstimmungsvorlagen 13. Juni,
SVP Ortspartei Flawil , begleitet durch Mike Egger, Nationalrat
Die beiden Volksinitiativen Schweiz ohne synthetische Pestizide und für und sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung sowie die Bundesgesetze CO2, Covid19 und über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus stehen für die nächste Abstimmung zur Diskussion.
Zusammen mit Mike Egger, Nationalrat, schaffen wir für die Abstimmenden eine sehr gute Gelegenheit zur Meinungsbildung. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion und begegnen gerne kritischen Fragen.
Der Anlass ist öffentlich und wird unter den geltenden BAG Richtlinien abgehalten.
Datum: Dienstag, 18. Mai 2021
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Gewerbehaus an der Glatthaldestrasse 15,
René Ackermann, 9230 Flawil
Parkplätze sind beim Gebäude vorhanden. Je nach Witterung findet der Anlass auf einem gedeckten Platz im Freien statt.
Es würde uns freuen, Sie an der Diskussionsrunde begrüssen zu dürfen
SVP Ortspartei Flawil zu Gast im Schiessstand Giren
Wir laden wieder zu einem Höck zu diversen politischen Themen in und um Flawil ein. Auch für den Austausch innerhalb der Mitglieder und Interessierten bleibt im gemütlichen Rahmen genügend Platz. Dieses Mal findet der Anlass zusammen mit dem Militärschützenverein Alterschwil Egg am
Donnerstag, 12. August, 19.15 Uhr, Schiessstand Giren
statt.
Motto: mit genauem Zielen die Treffsicherheit erhöhen.
Vorgängig (ab 18.30 bis 19.15) steht dem Versuch im 300m Schiessen nichts im Wege. Sturmgewehre 90 und Schützenmeister sind vorhanden.
Damit die Verantwortlichen vom Schützenverein sich personell vorbereiten können, ist eine Anmeldung unter 079 218 98 15 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nötig.
Die SVP Ortspartei Flawil freut sich auf gelungen Abend mit den Mitgliedern und Interessierten.
Abstimmungen vom 7. März 2021 – Ja zur Dreifachturnhalle in nachhaltiger «Holzbauweise»
An der Bürgerversammlung vom 24.11.2020 haben sich Votanten zum geplanten Neubau der Turnhalle, Musikschulzentrum und Heizzentrale geäussert. Anscheinend sind die Resultate der Vernehmlassung zu wenig oder gar nicht in das vorgestellte Projekt eingeflossen. Auf Grund der Voten hat sich der Gemeinderat sich nochmals mit der Ausgestaltung des Projektes befasst. Der Neubau wird nun in zwei Varianten, als Ausführung in nachhaltigerer «Holzbauweise» oder als Ausführung in der etwas günstigeren «Massivbauweise», vorgeschlagen. Die SVP Ortspartei Flawil sieht den Bedarf für die Dreifachturnhalle als zukunftsgerichtet und ausgewiesen. Nachhaltigkeit, mit Holz aus der Region, ist uns ebenfalls ein wichtiges Anliegen und darum unterstützen wir die Variante «Holzbauwiese» trotz den etwas höheren Mehrkosten.
Es stehen aber weitere Investitionen an: Auflagenbedingt wird die Umsetzung eines Hochwasserschutzprojektes notwendig. Zusammen mit der bereits beschlossenen Sanierung eines Kindergartens und dem Turnhallenneubaus stehen also Investitionen von über 23 Millionen Franken an. Das sind sehr hohe Ausgaben, welche die Bürgerinnen und Bürger von Flawil in den nächsten Jahren mit Steuergeldern mitfinanzieren müssen.
Dann folgen noch 8 Millionen für die Neugestaltung des Marktplatzes? Soll die nächste Generation diese hohen Kosten tragen? Aus den Unterlagen wird nicht ersichtlich, welche Positionen wieviel kosten. Dafür wird aufgeführt, dass ein weiteres Kulturlokal für 100-150 Personen wünschenswert wäre. Flawil weisst aber schon heute ein grosses Angebot an Versammlungs- und Veranstaltungsräumen auf. Mit dem in verschiedenen Grössen nutzbaren Lindensaal, dem Zwinglisaal, dem Pfarreizentrum, dem Kulturpunkt, sowie weiteren privaten Versammlungsräume für öffentliche und private Kulturanlässe, besteht bereits ein breites Angebot. Aus unserer Sicht soll das Projekt transparent und redimensioniert wieder den Flawiler Bürgerinnen und Bürger zur Abstimmung gebracht werden. Daher ein «Nein» zur aktuellen Vorlage «Marktplatzgestaltung». Auch eine Finanzplanung muss nachhaltig und tragbar für die jüngeren Generationen sein.